| Steven Culp zog schon vor seiner kritisch bejubelten Darstellung von Robert F. Kennedy im Film „Thirteen Days“ die Aufmerksamkeit der Kinogänger auf sich. Er hatte schon eine menge Bewunderer unter den Fernsehguckern durch seine Rolle des mysteriösen CIA Agenten Clayton Webb in der Serie „JAG“. In der letzten Saison war er gleich in vier verschiedenen Serien zu sehen. Er spielte einen wiederkehrenden Charakter in „JAG“, in „The West Wing“, in „Emergency Room“ und in „Startrek: Enterprise“. Zusätzlich hatte er noch Gast Auftritte in „CSI“ und „Lyon’s Den“. Irgendwie, in der Mitte seines Terminplaner, schaffte er es auch noch eine Hauptrolle im demnächst anlaufenden Film „The Sisters“ (mit Mary Stuart Mastersons) anzunehmen. Andere Filme in denen Culp zu sehen war, sind: „The Emperor’s Club“, „Spartan“, „Nurse Betty“ u. a. Sein Primetime Fernsehdebut machte er als John Hay in der Mini-Serie „Gore Vidal’s Lincoln“. Seitdem war er in zahlreichen Fernsehsendungen und TV-Filmen zu sehn. Darunter „24“, „Ally Mc Beal“, „Crossing Jordan“ und „Chicago Hope“. Culp begann seine Karriere in New York und hat schon mit den besten Autoren und Intendanten am amerikanischen Theater gearbeitet, wie z.B. Tony Kushner und Terrence McNally. Er bekam für seine Darstellungen in „Angels“ am American Conservatory Theatre in San Francisco und für die Premiere von Nicky Silvers „Raised in Captivity“ am South Coast Rep den Drama-Logue Award. In „Coastal Disturbances“ spielte er mir Annette Bening am Broadway und erschien zusammen mit Kevin Kline auf der Bühne in „Richard III“. Zuletzt war er auf der der Bühne in „ART“ am South Coast Rep zu sehen. [Quelle: MissSpooky999 für desperatehousewives-mania.de] |